Vieles hat sich verändert...
... doch im Grunde ist doch alles gleich geblieben. Die letzten Monate und Wochen waren eine nicht gerade einfache Zeit für mich. Vieles hat sich entschieden - schulisch und privat. Meine Zukunft nimmt langsam gestallt an und meine Vergangenheit hat sich für immer verändert.
Heute am 21. Juli ist ein ganz besonderer Tag. Ein großer Mann - Jerry Goldsmith - Komponist vieler genialer Filmmusiken hat heute seinen fünften Todestag. Besonders mit den Soundtracks zu den StarTrek Filmen und Serien fand ich zugang zu seiner Musik. Gerade durch seine Musik wird er uns immer sehr gut und vorallem Positiv in Erinnerung bleiben.
Heute am 21. Juli ist ein ganz besonderer Tag. Ein großer Mann - Jerry Goldsmith - Komponist vieler genialer Filmmusiken hat heute seinen fünften Todestag. Besonders mit den Soundtracks zu den StarTrek Filmen und Serien fand ich zugang zu seiner Musik. Gerade durch seine Musik wird er uns immer sehr gut und vorallem Positiv in Erinnerung bleiben.
Auch wenn die Zeit immer kürzer wird...
... man braucht sich davor nicht zu fürchten. Für jeden lieben Menschen kommt einmal die Zeit. Die Zeit, sich zu verabschieden. Die Zeit, für immer Lebewohl zu sagen. Die Zeit, in welcher man mit sich selbst am Friedvollsten ist. Die Zeit, durch die man Abstand gewinnt. Die Zeit, die jeden Erreicht.
Menschen werden geboren, Menschen leben und Menschen sterben. Das ist der natürliche Lauf des Lebens. Alles andere wäre auch nicht wirklich sinnvoll. Schätzungen nach, lebten auf der Erde bisher circa 106,6 Milliarden Menschen ( Quelle:Deutsche Stifung Weltbevölkerung) - der Planet wäre voll! Oder anders ausgedrückt: Wenn der Mensch nicht sterben würde, dann hätten wir ein enormes Platzproblem. Von den ganzen Versorgungsproblemen ganz abgesehen. Insofern ist es gut, dass unser Leben auf natürlichem Wege nach gut 80 Jahren endet. Klar, wenn ein lieber Mensch von einem Scheidet - man zum Beispiel einen Großelternteil oder Elternteil verliert ist das in diesem Moment ein großer Schock. Eine Hürde, die man nicht sofort begreifen kann. Aber eigentlich sollte man froh sein. Die Aufgabe dieses Menschen ist erfüllt worden. Und nun hat er für immer Ruhe. Ruhe vor Menschen. Ruhe vor der Welt.
Menschen werden geboren, Menschen leben und Menschen sterben. Das ist der natürliche Lauf des Lebens. Alles andere wäre auch nicht wirklich sinnvoll. Schätzungen nach, lebten auf der Erde bisher circa 106,6 Milliarden Menschen ( Quelle:Deutsche Stifung Weltbevölkerung) - der Planet wäre voll! Oder anders ausgedrückt: Wenn der Mensch nicht sterben würde, dann hätten wir ein enormes Platzproblem. Von den ganzen Versorgungsproblemen ganz abgesehen. Insofern ist es gut, dass unser Leben auf natürlichem Wege nach gut 80 Jahren endet. Klar, wenn ein lieber Mensch von einem Scheidet - man zum Beispiel einen Großelternteil oder Elternteil verliert ist das in diesem Moment ein großer Schock. Eine Hürde, die man nicht sofort begreifen kann. Aber eigentlich sollte man froh sein. Die Aufgabe dieses Menschen ist erfüllt worden. Und nun hat er für immer Ruhe. Ruhe vor Menschen. Ruhe vor der Welt.
Warum regt sich der Mensch über Dinge auf...
... die er eh nicht verändern kann und bei Dingen, die er aktiv verändern kann sieht er nur zu? Über Politiker, politische Systeme oder Gesellschaftliche Probleme kann man ohne große Probleme schimpfen - dazu wird man fast schon ermutigt. Jedoch auch nur, weil man ja als Einzelner eigentlich nichts dagegen tun kann - wie man gemein hin glaubt. Deshalb geht man auch nicht zur Wahl, denn warum sollte man denn diese "Deppen" überhaupt noch wählen oder engagiert sich vorsichtshalber lieber in keinem Verein - schon gar nicht in einem Gemeinnützigen. Nicht, dass man am Ende doch noch etwas von seiner Kostbaren Zeit für eine gute Sache opfern muss.
Dieses Verhalten ist einfach nur ein Trauerspiel. Ein Trauerspiel welches aber sehr tief in unserem Verhalten verankert ist. Wir bekommen es von Kindesbeinen an anerzogen. Wir müssen Vernunftlos handeln, sonst besteht für uns keine Möglichkeit in dieser Leistungsgesellschaft zu bestehen. Deshalb ist es zwingend Notwendig sich möglichst früh schon einen dicken Pelz wachsen zu lassen, damit alles was einen nicht direkt selbst betrifft an sich abprallen zu sehen. Nur so ist in unserer Gesellschaft das Leben so möglich, dass es viel gewinn bringt. Gewinn im finanziellen Sektor.
Dieses Verhalten ist einfach nur ein Trauerspiel. Ein Trauerspiel welches aber sehr tief in unserem Verhalten verankert ist. Wir bekommen es von Kindesbeinen an anerzogen. Wir müssen Vernunftlos handeln, sonst besteht für uns keine Möglichkeit in dieser Leistungsgesellschaft zu bestehen. Deshalb ist es zwingend Notwendig sich möglichst früh schon einen dicken Pelz wachsen zu lassen, damit alles was einen nicht direkt selbst betrifft an sich abprallen zu sehen. Nur so ist in unserer Gesellschaft das Leben so möglich, dass es viel gewinn bringt. Gewinn im finanziellen Sektor.
Ostern steht vor der Tür...
... doch hat es eigentlich noch die selbe Bedeutung wie früher? Soll es überhaupt die selbe Bedeutung haben, wie vor 100 Jahren zum Beispiel? Mich persönlich fasziniert diese Frage schon irgendwie - zumal man ja auch oft von der "Guten, alten Zeit" spricht, als wär diese wesentlich besser gewesen. Der Einzige, was ich vergangenen Zeiten abgewöhnen kann ist, dass sich die damalige Gesellschaft noch nicht mit Händies, Computer, dem Internet und anderen Errungenschaften der modernen Kommunikationgesellschaft herumschlagen mussten - und somit ein weit aus größeres Stück Freiheit hatten, als wir. Freiheit deshalb, weil die Menschen damals einfach mal wirklich nicht erreichbar waren - und mit diesem Zustand vor allem Leben mussten. Nachteile hat das natürlich auch - und missen möchte ich die heutigen Kommunikationsmittel auch nicht mehr - aber sie beschränken unseren Lebensraum doch sehr, weil wir uns keinen Meter mehr von der Stelle bewegen können, ohne nicht erreichbar zu sein. Erreichbar für den Job, für Bekannte, für die Familie und für sonst quasi jeden.
Ach es Frühlingt so sehr...
... und das nun jetzt schon seit mehreren Tagen bis Wochen! Gut - wir hatten dieses Jahr endlich mal wieder einen schönen, langen, kühlen Winter, wie wir ihn schon seit fast schon Jahrzehnten nicht mehr hatten - aber deshalb gleich den Winter und die Übergangszeiten verfluchen? Von viel zu vielen Menschen höre ich das immer wieder: "Es ist so kalt! Ich friere schon seit Wochen.", "Ich freue mich schon auf den Sommer mit den wunderschönen [überfüllten (Annmerkung des Autors!)] Stränden." und weiß Gott nicht noch alles für Aussprüche, die den Winter in die zweite Reihe drängen.
Dabei gibt es meinerserachtens keinen wirklichen Grund, den Winter und die kühlere Jahreszeit nicht zu mögen. Eigentlich müssten wir langsam schon aufhorchen und uns überlegen "Wo bitte bleibt denn der Winter?". Denn eigentlich sind wir in unserer mitteleuropäischen Entwicklung schon so weit, dass einem langestreckten Herbst ein kurzer Frühling und dann ein heißer Sommer folgt. Doch im Moment können wir dieser Entwicklung nichts mehr entgegensetzten. Das hätte unsere Elterngeneration tun müssen! Doch damit wir dieses Problem nicht noch weitervererben - und es versuchen aufzuhalten, müssen wir jetzt etwas tun. Akzente setzten.
Dabei gibt es meinerserachtens keinen wirklichen Grund, den Winter und die kühlere Jahreszeit nicht zu mögen. Eigentlich müssten wir langsam schon aufhorchen und uns überlegen "Wo bitte bleibt denn der Winter?". Denn eigentlich sind wir in unserer mitteleuropäischen Entwicklung schon so weit, dass einem langestreckten Herbst ein kurzer Frühling und dann ein heißer Sommer folgt. Doch im Moment können wir dieser Entwicklung nichts mehr entgegensetzten. Das hätte unsere Elterngeneration tun müssen! Doch damit wir dieses Problem nicht noch weitervererben - und es versuchen aufzuhalten, müssen wir jetzt etwas tun. Akzente setzten.