Das Jahr neigt sich dem Ende...
... und ich habe nun wirklich mal wieder das Bedürfnis, hier einen kleinen Beitrag zu schreiben. Seit heute habe ich nun endlich Wei(h)nachstferien. Zeit wurde es. Ich möchte nicht sagen, dass die letzen Wochen eine Qual für mich waren, aber es war doch irgendwie anstrengend. Hier ne Extemporale, dort ne Klausur und dann muss das Werkstück bis zu dem und dem fertig werden. Dazu kamen dann noch einige Wei(h)nachtsfeiern dazu - Wochenends ständig wieder nach Fürth fahren und am Sonntag dann wieder nach Bayreuth zurück. Dazu kam in den letzten Tagen noch der vermehrte Schneefall, der so ziemlich alles auf den Kopf stellt (also nicht, dass ich etwas gegen den Schnee hätte - ganz im Gegenteil - aber er legt eben in unserer Gesellschaft sehr schnell sehr viel lahm...).
Aber ich will ja eigentlich nicht klagen - ich hab mir das ja alles selber so rausgesucht. Auf der anderen Seite der Medallie sieht es nämlich doch sehr schön aus. Ich fühle mich in meiner Ausbildung enorm wohl, alle Fächer machen mir Spaß (sogar die gestalterisch-künstlerischen Fächer... )
Aber ich will ja eigentlich nicht klagen - ich hab mir das ja alles selber so rausgesucht. Auf der anderen Seite der Medallie sieht es nämlich doch sehr schön aus. Ich fühle mich in meiner Ausbildung enorm wohl, alle Fächer machen mir Spaß (sogar die gestalterisch-künstlerischen Fächer... )
Ich bin bald auf...
... Wolke sieben! Klinkt jetzt merkwürdig - ist auch merkwürdig formuliert - aber eigentlich bin ich dann nicht auf Wolke sieben, sondern auf Etage sieben. Ich ziehe nämlich um. Nach Bayreuth. Denn dort werde ich nächsten Dienstag mein Studium beginnen. Klinkt auch merkwürdig, da das normale Studium eigentlich erst im Oktober beginnt - aber da ich in meinem Studium als Berufsoberschüler gelte, beginne ich eben pünktlich nach den bayrischen Sommerferien mit meinem Studium.
In den letzten Tagen habe ich nun schon meine Wohnung schön eingerichtet - meine Regale sind allesamt aus Stahl und Blech - mein Schrank besteht aus Pappkartons (absichtlich!) und mein Schreibtisch steht auf Böcken. Dazu kommt dann morgen noch mein Computer im Bierkasten und irgendwann auch noch ein selbergebautes Bett. Ursprünglich wollte ich die Matraze auf einfache EPAL Europaletten legen aber mittlerweile habe ich da doch meine Bedenken der Funktionalität betreffend. Heute morgen ist mir in den Sinn gekommen, dass ich mir ja bei gelegenheit aus vier Brettern, zwei Leisten und einem Lattenrost einfach selber ein Bett zusammennageln könnte. Was Kostenmäßig an die EPAL-Version sehr nahe herankommen würde. Warum ich nicht einfach ein Bett aus dem Einrichtungshaus kaufe?
In den letzten Tagen habe ich nun schon meine Wohnung schön eingerichtet - meine Regale sind allesamt aus Stahl und Blech - mein Schrank besteht aus Pappkartons (absichtlich!) und mein Schreibtisch steht auf Böcken. Dazu kommt dann morgen noch mein Computer im Bierkasten und irgendwann auch noch ein selbergebautes Bett. Ursprünglich wollte ich die Matraze auf einfache EPAL Europaletten legen aber mittlerweile habe ich da doch meine Bedenken der Funktionalität betreffend. Heute morgen ist mir in den Sinn gekommen, dass ich mir ja bei gelegenheit aus vier Brettern, zwei Leisten und einem Lattenrost einfach selber ein Bett zusammennageln könnte. Was Kostenmäßig an die EPAL-Version sehr nahe herankommen würde. Warum ich nicht einfach ein Bett aus dem Einrichtungshaus kaufe?
Fast ist es geschafft...
... das Abitur zu erreichen. Da ich ja die Max-Grundig-Schule Fürth besuche, und nun mich auch in meinem finalen Jahr dort befinde bin ich diese Woche dran mit meinen schriftlichen Fachabiturprüfungen. Deutsch und Physik konnte ich schon erfolgreich hinter mich bringen - jetzt kommt noch am Donnerstag und am Freitag Englisch und Mathematik. Von den Noten her hab ich die Schule eigentlich schon geschafft - da sollte es eigentlich keine Probleme geben... Heute habe ich nun endlich meinen lang ersehnten freien Tag - der Tag zwischen den Prüfungen. Aber eigentlich würde ich mich freuen, wenn dies alles schon bald wieder vorbei wäre.
Noch etwas zum Schluss
Noch etwas zum Schluss